
Genderpaygap
“Mamafalle -Geld macht nicht glücklich”
Eine Studie zeigt, wie jedes Kind direkten Einfluss auf das Einkommen von Müttern hat, während bei Vätern kaum ein Unterschied zu verzeichnen ist.
Mamas verdienen nur ein Drittel
Liebe Mamas, Schwangere und Frauen mit Kinderwunsch,
dieser Beitrag ist für euch, weil ich erst vor Kurzem bei Tijen Onaran wieder über eine Bertelsmann Studie gestolpert bin. Diese vergleicht Lebenseinkommen von Frauen und Männern, mit und ohne Kinder. Und so sah ich danach aus: 😱
Während bei Männern der Unterschied, ob sie Kinder haben, oder nicht KAUM Auswirkungen hat, verdienen Mütter im Vergleich nur ein DRITTEL dessen. Kennst du das? Du bist nicht allein – auch in meinem Wholy Design Coachings ist das immer wieder Thema.
Was bedeutet das?
Unbezahlte Care Arbeit macht abhängig, und das hat gravierende Auswirkungen insbesondere im Alter. Und das da auf gesellschaftlicher Ebene noch viel passieren muss, ist klar. Aber diese Hebel hast du wahrscheinlich gerade nicht in der Hand. Und wenn doch, dann los gehts 🚀

Grafik und Text aus der Bertelsmannstudie aus 2022
Was kannst Du tun?
1.
Sprich mit Deinem Partner drüber, was ist da und wie teilt ihr es GERECHT auf. Es gibt beispielsweise das 3-Konten-Modell, sodass beide Parteien nach Haushaltsausgaben den gleichen Gewinn erzielen.
2.
Überlege Dir, ob Du das, was Du als nächstes kaufen möchtest, wirklich brauchst. Oft bringt uns der Konsum ja nur kurzfristig etwas Freude.
3.
Schau, ob Du dieses Geld nicht langfristig beispielsweise in ETFs anlegen kannst (übrigens auch für Deine Kinder toll!)
4.
Gibt es alternative Einnahmequellen? Mach gleich jetzt eine Liste mit 30 Punkten, wie Du an (zusätzliches) Einkommen kommen könntest – erlaube Dir groß, verrückt, unrealistisch und pragmatisch zu denken – von allem etwas.
5.
Schau mal bei Madame Moneypenny oder den Lazy Investors vorbei, die tolle Aufklärungsarbeit zu dem Thema Gerechtigkeit in einer Partnerschaft und langfristiges Investieren in ETFs leisten.